Durch Athen auf Frankfurt blicken ‚Austerity Urbanism‘, Uneven Development und Alltäglichkeit – Reflektionen aus zwei Workshops

Hauptsächlicher Artikelinhalt

Felix Wiegand
Tino Petzold
Daniel Mullis
Bernd Belina

Abstract

Aufbauend auf den Erfahrungen zweier Workshops zu (urbaner) Austerität in Griechenland und Deutschland diskutiert der Beitrag die (unterschiedliche) Geschichte und Geographie der Austerität mit besonderem Blick auf die Regionen Frankfurt/Rhein-Main und Athen. Die Erfahrungen der multiplen Krise seit 2008, die sich in Griechenland vor dem Hintergrund einer austeritätspolitischen ‚Shock Doctrine’ und in der BRD im Kontext eines langfristigen Projekts der ‚scheibchenweisen’ Austerität entwickelten, eröffnen dabei die Möglichkeit, die Debatten um urbane Austerität einem kritischen Blick zu unterziehen. Der Beitrag sieht insbesondere im Bereich der Krisen der (urbanen) sozialen Reproduktion sowie der Krisen der (städtischen) Politik und Repräsentation weiteren Forschungsbedarf.

Artikel-Details

Zitationsvorschlag

Wiegand, F., Petzold, T., Mullis, D. und Belina, B. (1) „Durch Athen auf Frankfurt blicken ‚Austerity Urbanism‘, Uneven Development und Alltäglichkeit – Reflektionen aus zwei Workshop“s, sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung, 4(2/3), S. 303-312. Verfügbar unter: http://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/235 (Zugegriffen: 20März2019).

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