Wie könnte eine nicht-sexistische Stadt aussehen? (1981) Überlegungen zum Wohnen, zur städtischen Umwelt und zur menschlichen Arbeit

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Dolores Hayden

Abstract

Dieser Aufsatz beleuchtet die sexistischen Strukturen und Wissensformen der Architektur und Stadtplanung in den USA vom 19. Jahrhundert bis heute. Er rekonstruiert insbesondere die Dynamiken, die zur Herausbildung der amerikanischen Vorstädte und der in ihnen wirkenden patriarchalen Machtstrukturen geführt haben und kritisiert die Zumutungen und Unterdrückungsweisen von Frauen in diesen Siedlungs- und Wohnformen. Daran anschließend werden historische Modelle zur Überwindung dieser Verhältnisse erörtert sowie konkrete Vorschläge gemacht, wie durch bauliche, soziale und ökonomische Interventionen eine nicht-sexistische Stadt verwirklicht werden könnte.

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Zitationsvorschlag

Hayden, D. (2017) „Wie könnte eine nicht-sexistische Stadt aussehen? (1981) Überlegungen zum Wohnen, zur städtischen Umwelt und zur menschlichen Arbei“t, sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung, 5(3), S. 69-86. Verfügbar unter: http://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/318 (Zugegriffen: 19Dezember2018).

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