Wo steht die kritische Stadtgeographie? Rezension zu Bernd Belina / Matthias Naumann / Anke Strüver (Hg.) (2018): Handbuch Kritische Stadtgeographie. Münster: Westfälisches Dampfboot.

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Hanna Hilbrandt

Abstract

Das Handbuch Kritische Stadtgeographie ist Leser*innen dieser Zeitschrift schon aus einer 2015 erschienen Rezension der Erstauflage dieser Veröffentlichung bekannt (Beurskens, 2015). Es spricht für die wachsende Bedeutung der kritischen Stadtgeographie, dass auch die 2016 erschienene zweite Auflage des Buches bald vergriffen war und 2018 eine dritte, korrigierte und stark erweiterte Auflage neu herausgekommen ist. Mit dem Buch reagieren die Herausgeber*innen, Bernd Belina, Matthias Naumann und Anke Strüver, auf ihre Beobachtung einer Leerstelle in der Geographielehre im Bereich dieses Themenfeldes. […] Was ist neu an der dritten Auflage? Das aktualisierte Handbuch wurde um 23 Kapitel auf 66 erweitert und deckt damit ein breiteres Themenspektrum ab. Einzelne Beiträge wurden überarbeitet. Ein zweiseitiges Vorwort skizziert die vorgenommenen thematischen Ergänzungen und begründet diese durch die Weiterentwicklung der Disziplin (S. 11). Eine wünschenswerte Veröffentlichung als E-Book steht auch in der Neuauflage weiterhin aus.


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Autor/innen-Biografie

Hanna Hilbrandt

Hanna Hilbrandt ist Stadtgeographin und Architektin. Sie arbeitet zu Informalität, Wohnungspolitik, städtischer Governance, Finanzialisierung und Migration.

Zitationsvorschlag

Hilbrandt, H. (2019) Wo steht die kritische Stadtgeographie?, sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung, 7(1/2), S. 264-268. Verfügbar unter: http://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/470 (Zugegriffen: 23Mai2019).

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