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„Keine unklugen Leute“. Die Durchsetzung des „Stadtumbau Ost“


 
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1. Titel Titel des Dokuments „Keine unklugen Leute“. Die Durchsetzung des „Stadtumbau Ost“
 
2. Autor_in Name der Autorin/des Autors, Institution, Land Matthias Bernt
 
3. Gegenstand Fachgebiet(e)
 
3. Gegenstand Schlagwort(e)
 
4. Beschreibung Abstract Der Beitrag untersucht die Herausbildung des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau Ost“ um die Jahrtausendwende. Er analysiert dabei das Zusammenwirken von Interessen, Ideen und Akteuren, die diesem (damals) neuartigen Ansatz der deutschen Stadtentwicklungspolitik zugrunde lag. In der empirischen Analyse wird deutlich, dass der Stadtumbau in seiner Genese nur als „Hybrid“ aus einem Rettungsprogramm für die ostdeutsche Wohnungswirtschaft und weitergehenden strategischen Planungsansprüchen für die „schrumpfende Stadt“ adäquat verstanden werden kann. Das Zustandekommen dieser doppelten Orientierung spiegelt gleichzeitig die Durchsetzungsstärke einzelner „Schlüsselpersonen“ wieder, denen es gelang, auf die Ausrichtung des im Entstehen begriffenen Programms  prägenden Einfluss zu nehmen.
 
5. Verlag, Organisation Verlag, Ort
 
6. Mitwirkende Unterstützer/innen
 
7. Datum (JJJJ-MM-TT) 2017-06-21
 
8. Typ Status & Genre Begutachter Beitrag
 
8. Typ Typ
 
9. Format Dateiformat HTML, PDF
 
10. Kennzeichnung Universal Resource Indikator (URI) http://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/273
 
11. Quelle Titel; Bd.; Nr. (Jahr) sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung; Bd. 5, Heft 1/2 (2017): Themenschwerpunkt: Planung als politische Praxis
 
12. Sprache Englisch=en
 
14. Bereich Geographisch-räumlicher Bereich, Zeitraum, Forschungssample (Geschlecht, Alter, etc.)
 
15. Rechte Copyright und Rechte Copyright (c) 2017 sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung