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Ein kritischer Stadtforscher Kommentar zu Klaus Ronneberger „Container des 21. Jahrhunderts“ (2000)

Autor_innen::

Bernd Belina

Abstract

Der sub\urban-Redaktion sei herzlich gedankt für die Initiative, Klaus Ronneberger in Form dieser Diskussion zu würdigen. Der folgende Text basiert auf meinem Beitrag bei der Veranstaltung „Ein Leben für Emanzipation. Ohne Phrasen. Eine Gedenkveranstaltung für unseren Freund und Genossen Klaus Ronneberger“ am 25. Oktober 2025 in der Karl-Marx-Buchhandlung in Frankfurt am Main – Klaus’ zweitem Wohnzimmer, wo er in den letzten Jahrzehnten fast täglich war und mit Angestellten und anderen Kund*innen, etwa mir, den kritischen Austausch pflegte über die Welt, die Stadt, die Musik, das Essen. Im Folgenden beziehe ich mich sowohl auf den vorliegenden Text „Container des 21. Jahrhunderts“, der, wie so viele von Klaus’ Beiträgen, etwas versteckt in einem Sammelband erschienen ist, als auch auf weitere seiner Arbeiten.

Förderung

Die Publikation dieses Beitrags wurde durch das Finanzierungsprojekt SocioHub-Zeitschriftenbündel 2026-2028 ermöglicht.