Neue Beiträge bitte als Mail an info@zeitschrift-suburban.de schicken. Dabei sind die folgende Checkliste und die Richtlinien zu beachten

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.

  • ▢   Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch bei keiner anderen Zeitschrift eingereicht.
  • ▢   Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben der Zeitschrift (siehe unten).
  • ▢   Die Datei liegt als .doc, .docx, .odt oder .rtf  vor.
  • ▢   Titel, Abstract und Schlüsselbegriffe werden auf Deutsch und  Englisch eingereicht. Diese Angaben sind in der Textdatei enthalten.

Formale Hinweise für Autor_innen (als pdf)

s u b \ u r b a n  veröffentlicht in erster Linie Originalbeiträge. Die Beiträge dürfen nicht gleichzeitig bei einer anderen Zeitschrift zur Publikation eingereicht werden.  s u b \ u r b a n  versteht sich als inter- und transdisziplinäres Kommunikationsmedium. Wir bitten unsere Autor_innen um einfache, klare Sprache und Form, die über Disziplinengrenzen hinaus verständlich sind. Wir bitten außerdem darum, unsere formalen Hinweise genau zu beachten, damit wir die Veröffentlichung zügig und mit wenig Kostenaufwand durchführen können.

Bitte vor der Einreichung unbedingt sämtliche Rechte für Abbildungen, Graphiken, Ton- und Videomaterialien klären! Die Autor_innen bürgen dafür, dass sie diese Rechte selbst besitzen.

Informationen zu den einzelnen Rubriken der Zeitschrift

Aufsätze

Bei s u b \ u r b a n  können wissenschaftliche Artikel eingereicht werden, die noch nicht veröffentlicht worden sind (Originalbeiträge). Die eingereichten Beiträge werden, wenn sie in einem ersten Schritt von der Redaktion für eine weitere Begutachtung akzeptiert wurden, in anonymisierter Form von mindestens zwei externen Gutachter_innen gelesen und kommentiert. Auf der Basis dieser Gutachten entscheidet die Redaktion über Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Artikels. Die Aufsätze sollten eine Länge von etwa 40.000 bis 60.000 Zeichen haben (inkl. Leerzeichen).  Vielfältige Formate aus Ton und Bildmaterial sind herzlich willkommen. 

 Debatte 

s u b \ u r b a n  möchte ein Medium intensiver Debatten und kritischer Auseinandersetzungen sein. Daher fördern wir Formate, die direkte Diskussionen ermöglichen und sichtbar machen. In dieser Rubrik veröffentlichen wir Beiträge, die aus Gesprächen, Diskussionen oder Kommentaren bestehen. Dabei kann es sich um Beiträge auf der Basis einer erneuten Lektüre älterer Arbeiten, um die Diskussion aktueller und kontroverser Texte oder um die Einführung und Diskussion fremdsprachiger Texte handeln wie auch um Interviews oder Streitgespräche. Die Redaktion freut sich über Vorschläge und Angebote. Über deren Annahme und Koordination entscheidet die Redaktion nach Einreichung. Als Umfang dieser Beiträge stellen wir uns ca. 10.000 bis 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) vor; kommentierende Beiträge zu dargestellten Positionen können auch kürzer ausfallen. Auch in dieser Rubrik sind vielfältige Ton und Bildmaterialien herzlich willkommen. 

Magazin

Weitere offene Formate sind in  s u b \ u r b a n  ebenfalls erwünscht, z. B. Essays, Berichte und Materialien. Zwei thematische Schwerpunkte liegen uns als Zeitschrift für Kritische Stadtforschung besonders am Herzen: Beiträge die sich mit aktuellen städtischen Projekten, Problemen und Bewegungen beschäftigen sowie eine Auseinandersetzung den Möglichkeitsbedingungen kritischer Wissenschaften und den Entwicklungen der Lehr- und Forschungsbedingungen an Hochschulen und anderswo. Über die Annahme der Beiträge entscheidet die Redaktion nach Einreichung.  Der Umfang dieser Beiträge liegt in der Regel bei circa 5.000 bis 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) bei Textbeiträgen. Die Beiträge können unterschiedliche Bild, Ton- und Videoformate sowie Animationen einbeziehen und dürfen sich die verschiedensten Genres aneignen –  wie bspw. Comics, Poster, Foto-Essays, Videoreportagen usw.  

Rezension 

In s u b \ u r b a n  können auch Rezensionen veröffentlicht werden, und zwar sowohl Einzel- als auch Sammelrezensionen. Uns ist wichtig, dass Rezensionen weder Zusammenfassungen einer Publikation sind, noch Verrisse. Vielmehr stellen wir uns eine kritische Würdigung durch die Schreiber_in der Rezension vor, die verbunden ist mit einer Einordnung in den wissenschaftlichen Forschungsstand.  Einzelrezensionen sollten zwischen 5.000 und 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben, Sammelrezensionen können bis zu 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen.

 

Bitte jeden Beitrag mit allen Textelementen vollständig einreichen:

- Titel (max. 80 Zeichen), Untertitel (max. 200 Zeichen)
- Namen der Autor_innen (ohne akademischen Titel)
- Kurzbeschreibung der Autor_innen: E-Mail und max. 150 Zeichen zu disziplinärer Zugehörigkeit und Arbeitsschwerpunkten –   
  keine institutionellen Affiliationen
- Länge des Abstracts: 100-200 Wörter
- Keywords durch Semikolon (;) getrennt
- Titel, Abstract und Keywords auf Englisch; auf Wunsch in einer dritten Sprache
- Fußnoten (Endnoten werden nicht verwendet)
- Literaturverzeichnis
- Abbildungen und Dokumente (Titel, Quelle, Verweise im Text und Auflösung/Qualität der Datei: mind. 300 dpi bei 
  Abbildungen)

 

Form

Dateiformat

- Texte bitte in .doc, .docx oder .rtf-Format einreichen; bitte keine PDFs einsenden
- 12pt, 1,5-zeilig (auch in Überschriften, Fußnoten und Literaturverzeichnis)
- Format DIN A4, Seitenränder 2,5 cm
- keine manuellen Seitenumbrüche

Allgemeines

- Wordeinstellungen: Sprache des Dokuments: Deutsch ohne automatische Erkennung der Sprache
- keine automatische Silbentrennung und keine manuellen Trennungszeichen
- keine Seiten- und manuellen Zeilenumbrüche
- keine automatisierten Aufzählungen/Auflistungen
- bei Auflistungen vorzugsweise einfache Striche verwenden (-)
- bei Nummerierungen bitte Ziffern in Klammern verwenden (1)
- manueller Einzug (bspw. 1 cm)

Überschriften

- abgesehen vom Titel des Beitrags bitte maximal zwei Überschriftenniveaus verwenden
- keine automatische Nummerierung
- Überschriften: alle fett (nicht kursiv, nicht unterstrichen)
- Schriftgröße wie Text
- erste Ebene wie folgt nummeriert: 1. Titel; zweite Ebene kann auf Wunsch nummeriert werden; dann: 1.1, 1.2 etc.
- Überschriften mit je einer Leerzeile nach oben und unten vom Fließtext absetzen

Rechtschreibung und Zeichensetzung

- die neue Rechtschreibung verwenden; es gilt die jeweils neueste Ausgabe des Duden (aktuell 26.), wobei bei mehreren
  möglichen Schreibweisen die im Duden favorisierte (dort gelb unterlegt) verwendet wird
- doppelte Leerzeichen systematisch löschen
- Gedankenstriche: immer langer Strich/halber Geviertstrich (Strg + Minus), kurze Striche bitte ersetzen; vor und nach einem
  Gedankenstrich ( – ) ein Leerzeichen setzen

 

Stil und Sprache

Bitte allgemein achten auf:

- treffende Formulierungen
- einen gut verständlichen Stil
- Stimmigkeit von sprachlichen Bildern und Metaphern

Bitte vermeiden:

- Redundanzen, unnötige Details, Abschweifungen etc.
- Passivsätze (vorzugsweise ins Aktiv setzen)
- Hilfsverben (ggf. durch Vollverben ersetzen)
- zu viele Substantivierungen (ggf. durch Verben ersetzen)
- zu lange Sätze (ggf. verkürzen oder teilen)
- längere Satzeinschübe (ggf. Gedankenstriche nutzen, um die Lesbarkeit zu verbessern)

Schreibweisen

- Abkürzungen (wie z. B., z. T., v. a., u. a., etc.) im laufenden Text vermeiden oder ausschreiben; in Klammern und in den
  Literaturangaben sind sie dagegen zulässig; innerhalb von Abkürzungen (wie z. B.) ein gesichertes Leerzeichen setzen
  (Strg+Hochstelltaste+Leerzeichen)
- Namen von Organisationen etc., die nicht allgemein bekannt sind, bitte bei der ersten Nennung ausschreiben und Abkürzungen
  in Klammern setzen
- den Titel der Zeitschrift s u b \ u r b a n im Text gesperrt (mit gesichertem Leerzeichen und ohne Fettschrift) schreiben
- Prozent und Währungen im laufenden Text ausschreiben
- Zahlen von null bis zwölf ausschreiben
- Datumsangaben im laufenden Text: 9. April 2011; in den Literaturangaben: 9.4.2011 (und nicht 09.04.2011)
- geläufige fremdsprachige Konzepte in der Fremdsprache belassen (z. B. place; social justice; buen vivir)
- häufig wiederholte fremdsprachliche Fachbegriffe und Ausdrücke bitte bei der ersten Erwähnung in Klammern übersetzen bzw.
  erklären
- bei Zahlen wird der Punkt als Tausendertrennzeichen und das Komma als Dezimaltrennzeichen verwendet (Beispiel: 820.000
  und 20,9 Prozent)
- Bezeichnungen für Personengruppen geschlechtsneutral/-inklusiv wählen (z. B. Autor_innen), es sei denn, es sind nur
  männliche oder nur weibliche Subjekte gemeint; bei Komposita (Wortzusammensetzungen) vorzugweise ohne Unterstrich;
  Beispiele: Arbeiterbewegung, Bürgerinitiative; Akteurszusammenhänge

Hervorhebungen

- bitte nur die Hervorhebungsart kursiv verwenden (nicht fett, unterstrichen oder gesperrt, außer bei s u b \ u r b a n)
- Kursivsetzungen bitte möglichst sparsam verwenden; kursiv geschrieben werden nur: Wörter, die besonders betont werden
  sollen; Titel von Zeitungen und Zeitschriften im laufenden Text (Der Spiegel, Stuttgarter Nachrichten); Werktitel im laufenden
  Text (Titel von Monographien, Filmen, Theaterstücken, Tonwerken etc.) – jedoch keine Aufsatztitel; fremdsprachige Ausdrücke,
  die nicht in den aktuellen Duden aufgenommen sind: diese werden dann in der Regel kleingeschrieben

Verwendung von An- und Abführungszeichen

- verwendet werden die klassischen deutschen An- und Abführungszeichen („…“). Setzt das Textverarbeitungsprogramm andere
  An- und Abführungs­zeichen ("…"), ist die „Sprache des Dokuments: Deutsch ohne automatische Erkennung der Sprache“ nicht
  richtig eingestellt
- doppelte An- und Abführungszeichen finden Verwendung bei direkten Zitaten (siehe hierzu auch den Punkt Zitationen)
  sowie bei Beitragstiteln (z. B. bei Titeln von Aufsätzen im laufenden Text); bei Eigennamen dann, wenn dies der Lesbarkeit
  dient (z. B. ´bei längeren Programm- oder Gesetzestiteln)
- einfache An- und Abführungszeichen (‚…‘) finden Verwendung bei Zitaten im Zitat, bei Distanzierungen (z. B. der ‚Westen‘, die
  Grenze zwischen ‚uns‘ und denjenigen, die nicht so sind wie ‚wir‘) sowie bei Bezugnahme auf Begriffe oder Ausdrucksweisen
  ohne direkte Quelle (z. B.: Massey verwendet häufig den Begriff ‚power-geometry‘, wenn sie über den Raum ausgedehnte
  Machtverhältnisse thematisiert.)

Zitationen und Zitierweise

- der Zitationsstil kann bei Citavi importiert werden (Zitationsstil: sub\urban)
- wörtliche Zitate werden durch An- und Abführungszeichen gekennzeichnet (Zitat nicht zusätzlich kursiv setzen) und durch eine
  Quellenangabe in der Regel im Text und ausführlich in der Literaturliste ausgewiesen; wir verwenden die amerikanische
  Zitierweise (s. u.)
- lange Zitate (ab vier Zeilen Länge) durch eine Leerzeile (vor und nach Zitat) abteilen und beidseitig einrücken (bspw. 1 cm)
- fremdsprachige Zitate wenn möglich übersetzen
- bei Übersetzungen fremdsprachiger Zitate bitte den_die Übersetzer_in nennen; ist der_die Übersetzer_in identisch mit
  dem_der Autor_in des Beitrags, so wird der Literaturangabe in der Klammer der Zusatz ‚Übers. d. A.‘ angehängt;
  Beispiel: XXXX (Peck 2013: 10; Übers. d. A.)
- Auslassungen und Ergänzungen im Zitat mit eckigen Klammern […] markieren
- bei Zitaten im Satz steht der Punkt nach der Klammer mit der Quellenangabe; Beispiel: Zu Recht verweist Kunze auf die
  „Unzulänglichkeiten […] der Rechtschreibreform“ (Kennstenich/Vielschrieb 2009: 12).
- bei längeren Zitaten, die vollständige Sätze bilden, steht der Punkt vor den Abführungszeichen und vor der Quellenangabe

Fußnoten

- zwischen Ziffer und Text steht in den Fußnoten ein Leerzeichen; vor der Ziffer steht kein Tab oder Leerzeichen; nach der Ziffer
  steht kein Tab
- die Ausführungen in den Fußnoten bitte als vollständige Sätze formulieren, die mit einem Punkt abgeschlossen werden
- in den Fußnoten stehen keine ausführlichen Quellenangaben (es wird amerikanisch zitiert), mit Ausnahme von URL-Adressen
- Fußnotenzeichen im laufenden Text bitte im Anschluss an die abschließenden Satzzeichen setzen und nur dann direkt hinter
  ein Wort oder einen Satzteil, wenn sich die Erläuterungen in der Fußnote unmittelbar darauf beziehen

Abbildungen und Tabellen, Ton- und Videomaterialien

- jedem Dokument eine Nummer und einen Titel zuweisen und die Quellenangabe hinzufügen
- Abbildungen und Graphiken durchnummerieren: Abb. 1 und Tab. 1
- Titel von Abbildungen/Tabellen/Grafiken bitte in das Textdokument einfügen; Titel max. 100 Zeichen, fett; Quelle in Kurzform,
  nicht fett; Beispiel: Abb. 1: Der Wind in den Weiden/Quelle: Muñoz 1990: 22
- eine Leerzeile vor und nach dem Titel einfügen
- im Text bitte in Klammern auf die begleitenden Materialien verweisen: (vgl. Abb. 3)
- alle Materialien (bis auf die Tabellen) separat einreichen; Abbildungen in einer Auflösung von mindestens 300 dpi

 

Literaturangaben

Literaturverweise im Text

- bitte im Textfluss amerikanisch zitieren: (Harvey 2012: 56)
- bei zwei oder drei Autor_innen: Namen mit Schrägstrich ohne Leerzeichen voneinander trennen: (Müller/Maier 2009: 123)
- bei mehr als drei Autor_innen: nur Namen des/der ersten und et al. nennen: (Stein et al. 1996)
- bei mehreren Autorenverweisen: Namen durch Komma trennen: (Massey 2003, Lee 2000)
- bei mehreren Werken einer Autorin/eines Autors Jahreszahlen durch Semikolon trennen: (Lee 2000; 2001)
- genauere Zitate können auch folgendermaßen in den Text eingefügt werden: Smith (2010) sagt, die Stadt sei eine Baustelle.
  Moretti (2011: 6) widerspricht, die Stadt sei keine Baustelle. Die Stadt ist „ein Kunstwerk“ (Lukas 2012: 28). Laut Chen ist die
  Stadt „ein sperriges Kunstwerk“ (2013: 3).
- Verweise auf Referenzliteratur werden entweder mit vgl. oder siehe kenntlich gemacht (bitte auf Einheitlichkeit im selben
  Beitrag achten)

Literaturverzeichnis

- Familienname, Vorname(n) (ausgeschrieben)
- Jahr des Erscheinens in Klammern (ggf. mit Kleinbuchstaben a, b, c; bei mehreren Arbeiten derselben Autor_innen im selben
  Erscheinungsjahr)
- kein S. vor die Seitenangaben; Seitenzahlen mit (kurzem) Strich trennen
- die Angaben bitte mit einem Punkt beenden
- Herausgeber_in immer mit Hg. abkürzen
- bei mehreren Autor_innen die Namen mit einem Schrägstrich zwischen zwei Leerzeichen voneinander trennen:
  „Häußermann, Hartmut / Siebel, Walter“; bitte alle Autor_innen nennen
- Erscheinungsorte mit Schrägstrich trennen (Berlin/New York) und ab drei Ortsnamen abkürzen: New York u. a.
- wenn gewünscht, das Jahr der Erstausgabe in eckigen Klammern mit Leerzeichen nach der Jahreszahl der verwendeten
  Ausgabe einfügen: Lefebvre, Henri (1991 [1974]): The Production of Space. Oxford u. a.: Blackwell.
- bei englischen Titeln gilt: Titel von Monographien und Zeitschriften (Werktitel) werden großgeschrieben; Titel von Buch- und
  Zeitschriftenaufsätzen werden kleingeschrieben (siehe Einzelwerk und Beitrag in Sammelband)

Einzelwerk

Autor_in (Jahr): Titel. Ort: Verlag.
Massey, Doreen (1994): Space, Place and Gender. Oxford u. a.: Blackwell.

Sammelband

Herausgeber_in (Hg.) (Jahr): Titel. Untertitel. Ort: Verlag.
Häußermann, Hartmut / Siebel, Walter (Hg.) (1993): Festivalisierung der Stadtpolitik. Stadtentwicklung durch große Projekte. Wiesbaden: VS-Verlag.

Beitrag in einem Sammelband

Autor_in (Jahr): Titel. Untertitel. In: Herausgeber_in (erst Vor- dann Nachname) (Hg.), Buchtitel. Ort: Verlag, Seitenangaben.
Park, Robert E. (1929): The city as a social laboratory. In: Thomas V. Smith / Leonard White (Hg.), Chicago. An Experiment in Social Science Research. Chicago: University of Chicago Press, 1-19.

Aufsatz in einer Zeitschrift

Autor_in (Jahr): Titel. In: Zeitschriftentitel Band/Heft, Seitenangaben.
Rao, Vyjayanthi (2006): Slum as theory. In: International Journal of Urban and Regional Research 30/1, 225-232.

Beitrag in einer Tageszeitung

Autor_in (Jahr): Titel. In: Zeitungstitel, Erscheinungsdatum, Seitenangaben (wenn bekannt).
Nowak, Peter (2012): Mieter protestieren gegen Verdrängung, in: Neues Deutschland, 30.5.2012.

Sind die Autor_innen nicht bekannt oder handelt es sich um eine Agenturmeldung, dann reicht die Quellenangabe im laufenden Text (vgl. Neues Deutschland, 30.5.2012; oder dpa, 12.3.2010). Eine Aufnahme im Literaturverzeichnis entfällt.

Internetquelle

Autor_in (Jahr): Titel. URL (letzter Zugriff am Zugriffsdatum).
Holm, Andrej (2012): Auf der Sonnenseite der Gentrifizierung. http://gentrificationblog.wordpress.com/2012/05/03/auf-der-sonnenseite-dergentrifizierung (letzter Zugriff am 23.5.2012).

 

Bitte unbedingt prüfen:

- Sind alle Quellen ins Literaturverzeichnis aufgenommen?
- Tauchen alle im Literaturverzeichnis aufgeführten Quellen im Text auf?
- Sind die Angaben im Literaturverzeichnis vollständig und korrekt?
- Sind die Links bei verlinkten Online-Texten korrekt? Links bitte als Hyperlink einfügen.

 

Veröffentlichungsgebühren (bzw. Autor_innengebühren)

Diese Zeitschrift erhebt folgende Veröffentlichungsgebühren:

- wissenschaftliche Aufsätze: i. d. R. 700,00 Euro

- sonstige Beiträge: 400,00 Euro

Unsere Autor_innen sind angehalten, nach der Publikation eine Rechnung über diese Kosten bei ihrer Universitätsbibliothek, ihrem Institut bzw. der_dem Drittmittelprojektleiter_in einzureichen. Somit werden die Kosten der Veröffentlichung laut „Goldenem Weg“ des Open-Access Publizierens gedeckt. Sollten den Autor_innen die nötigen institutionellen Mittel für die Bezahlung solcher Gebühren nicht zur Verfügung stehen, bekommen sie jede dieser Gebühren erlassen.