Der Lucius-Burckhardt-Platz in Kassel. Eine Geschichte über den Kampf um Legitimität und Deutungshoheit bei der Neugestaltung des Campus der Universität Kassel.

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Sieben Textfresser*innen von der Initiative „Lucius-Burckhardt-Platz bleibt!“

Abstract

Als Mitglieder der Initiative „Lucius-Burckhardt-Platz bleibt!“ erzählen wir euch hier von unserem Versuch, die Zerstörung und autoritäre Überplanung eines Quartiersplatzes zu verhindern. Es ist die Geschichte unseres Wiederstandes gegen eine Planung, die Teilhabe als Feigenblatt auf der Ebene von institutionellen Gremien und Ausschüssen proklamiert. Gegen eine Planung, die gewachsene soziale und räumliche Strukturen negiert und die Wünsche der Nutzer*innen mit Absicht überhört. Wir werden Hintergründe und Mechanismen dieser politischen Planungspraxis an der Universität Kassel aufzeigen und über unsere Erfolge, unsere Kompromisse und unser Scheitern berichten.

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Zitationsvorschlag

Initiative „Lucius-Burckhardt-Platz bleibt!“, S. T. von der (2016) „Der Lucius-Burckhardt-Platz in Kassel. Eine Geschichte über den Kampf um Legitimität und Deutungshoheit bei der Neugestaltung des Campus der Universität Kassel“., sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung, 4(2/3), S. 249-264. Verfügbar unter: http://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/255 (Zugegriffen: 27Juni2019).

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