Narrative Ökonomien. Kommentar zu Alexa Färbers „Potenziale freisetzen“

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Christa Kamleithner

Abstract

Die Akteur-Netzwerk-Theorie kann, wie Alexa Färber dies in ihrem Beitrag betont, ein Mittel sein, um disziplinäre Grenzen zu überwinden und den oftmals allzu engen Rahmen eines ergebnisorientierten wissenschaftlichen Arbeitens, das sich in bekannten Erklärungsmustern bewegt, zu sprengen. Dieses Plädoyer möchte ich unterstützen, aber auch mit einigen Fragen versehen. Im Zentrum der folgenden Überlegungen steht dabei das, was man die narrative Ökonomie der ANT nennen könnte, sowie die Kritik, die gegen diese Ökonomie ins Feld geführt wird.

Artikel-Details

Zitationsvorschlag
Kamleithner, C. (2014) „Narrative Ökonomien. Kommentar zu Alexa Färbers ‚Potenziale freisetzen‘“, sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung, 2(1), S. 116-119. doi: 10.36900/suburban.v2i1.112.
Rubrik
Debatte