Schöneweide - neu kollagiert. Ein künstlerisches Forschungsprojekt

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Albert Markert

Abstract

Der Berliner Stadtteil Schöneweide – einst AEG-Areal und Wiege der Elektrifizierung Berlins - war bis zur Wende einer der größten Industriestandorte Europas. Nach der Wende schlossen nahezu alle Industriebetriebe. Seitdem stehen die meisten Fabrikhallen leer. Seit einiger Zeit wandelt sich Oberschöneweide: Die Hochschule für Technik und Wirtschaft hat seit einigen Jahren hier ihren Hauptstandort; eine international expandierende Kunstgießerei hat eine neue Produktionsstätte eröffnet; der kanadische Rocksänger und Fotograf Bryan Adams plant, ein Kulturzentrum zum internationalen Austausch in einer der ehemaligen Produktionshallen zu etablieren. Seit einigen Jahren ziehen zahlreiche Designer_innen, Künstler_innen und Student_innen nach Schöneweide und prägen zunehmend das Erscheinungsbild des Stadtteils (...)

Artikel-Details

Zitationsvorschlag
Markert, A. (2015). Schöneweide - neu kollagiert. Ein künstlerisches Forschungsprojekt. sub\urban. Zeitschrift für Kritische Stadtforschung, 3(1), 165–166. https://doi.org/10.36900/suburban.v3i1.165
Rubrik
Magazin