Human-Animal Studies zwischen wissenschaftlicher Distanz und politischem Engagement Ein Gespräch über Wissenschaft, Politik und Gesellschaft mit dem Chimaira-Arbeitskreis

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Markus Kurth
Helen Keller
Aiyana Rosen

Abstract

In den Stellungnahmen zu ihrem „Schäferhund-Hoax“ erheben Christiane Schulte und Freund_innen schwere Vorwürfe gegen die Human-Animal Studies (HAS) sowie die Totalitarismusforschung (siehe Interview mit Schulte et. al. in diesem Heft) Wir haben mit dem Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk, Mitarbeiter des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, sowie mit Chimaira-Arbeitskreis für Human-Animal Studies e. V. über die Intention und Kritik von Schulte et. al. und die Möglichkeiten kritisch-emanzipativer Wissenschaft gesprochen.

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Zitationsvorschlag
Kurth, M., Keller, H., & Rosen, A. (2016). Human-Animal Studies zwischen wissenschaftlicher Distanz und politischem Engagement Ein Gespräch über Wissenschaft, Politik und Gesellschaft mit dem Chimaira-Arbeitskreis. sub\urban. Zeitschrift für Kritische Stadtforschung, 4(2/3), 145–154. https://doi.org/10.36900/suburban.v4i2/3.250
Rubrik
Debatte