„Schulte et al. haben nicht nur den Finger in die Wunde gelegt, sie sind auch Ausdruck derselben.“ Ein Gespräch über den ‘Schäferhund-Hoax’ mit dem Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk

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Ilko-Sascha Kowalczuk

Abstract

In den Stellungnahmen zu ihrem „Schäferhund-Hoax“ erheben Christiane Schulte und Freund_innen schwere Vorwürfe gegen die Human-Animal Studies (HAS) sowie die Totalitarismusforschung. Wir haben mit dem Historiker und wissenschaftlichen Mitarbeiter beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Ilko-Sascha Kowalczuk, sowie Chimaira – Arbeitskreis für Human-Animal Studies e. V. über die Intention und Kritik von Schulte et. al. sowie die Möglichkeiten kritisch-emanzipativer Wissenschaft gesprochen.

Artikel-Details

Zitationsvorschlag
Kowalczuk, I.-S. (2016) „‚Schulte et al. haben nicht nur den Finger in die Wunde gelegt, sie sind auch Ausdruck derselben.‘ Ein Gespräch über den ‘Schäferhund-Hoax’ mit dem Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk“, sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung, 4(2/3), S. 155–160. doi: 10.36900/suburban.v4i2/3.251.
Rubrik
Debatte