Angestaubt Rezension zu Jürgen Hasse (2020): Wohnungswechsel. Phänomenologie des Ein- und Auswohnens. Bielefeld: transcript.

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Simon Runkel

Abstract

Jürgen Hasse hat mit Wohnungswechsel. Phänomenologie des Ein- und Auswohnens einen Essay vorgelegt, der auf Erfahrung mit Umzügen schließen lässt. Es ist ein seltsamer und schöner Text. Seltsam, weil die literarisch-phänomenologische Schreibweise und Sprache in den raumbezogenen Wissenschaften bedauerlicherweise nur noch selten anzutreffen ist. Schön, weil es denkwürdig und anregend ist, dem Autor auf seiner verdichteten Erkundung des Phänomens zu folgen.

Artikel-Details

Zitationsvorschlag
Runkel, S. (2021). Angestaubt: Rezension zu Jürgen Hasse (2020): Wohnungswechsel. Phänomenologie des Ein- und Auswohnens. Bielefeld: transcript . sub\urban. Zeitschrift für Kritische Stadtforschung, 9(3/4), 413–416. https://doi.org/10.36900/suburban.v9i3/4.729
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Autor/innen-Biografie

Simon Runkel

Simon Runkel verortet sich in der Sozialgeographie. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sicherheit und Freiheit in räumlicher Perspektive, Ideengeschichte des geographischen Denkens und Tuns sowie Fragen des Verhältnisses von Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung.